Hundebaby Monti ist ein Wegwerftier, der ca. Mitte März 2012 geboren wurde und auf einen Parkplatz in der Gemarkung der Gemeinde Schauenburg gefunden wurde. Rückschlüsse auf die Rasse des kleinen Burschens kann erst in ein paar Wochen erfolgen. Monti ist sehr aufgeweckt, wuselt überall herum – braucht einen eingezäunten Graten und auch einen Spielgefährten. In der jetzigen Pflegestelle hat er genügend Hunde um sich herum.
Camillo
ist ein Kater, der in 2010 geboren wurde und kastriert ist. Seit Juni 2011 lebt er in der Guxhagener Pflegestelle. Camillo ist ein Fundkater aus Körle. Anzeigen in der regionalen Presse blieb erfolglos. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wir teilten vor einigen Tagen mit, dass die Zeit gegen Kula arbeitet. Jetzt scheint für die behinderte Hündin Licht am Ende des Leidenstunnel zu sehen sein. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Zeit arbeitet gegen Kula!
Obwohl die Pflegestelle und die Guxhagener Katzenhilfe verschiedene Tierärzte konsultiert haben, kann noch keine Entscheidung getroffen werden. Die Meinung über zu treffende Maßnahmen gehen von Goldimplantation bis hin zur Hüft-OP. Dies ist auch mit einer Preisfrage verbunden. Mittlerweile sind Spenden eingegangen, die jedoch noch nicht die erforderlichen Eingriffe zulassen. Die Hälfte der Strecke ist geschafft, so Johanna Büchling von der Guxhagener Katzenhilfe. Wenn jetzt noch mal Tierfreunde ein Herz für Kula haben und einige EUROS übrig haben, dann sollten sie dies auf das Vereins- und Spendenkonto: Kreissparkasse Schwalm – Eder (BLZ 52052154) Konto Nr. 42001115 der Guxhagener Katzenhilfe unter dem Kennwort „KULA“ überweisen, Diesen Beitrag weiterlesen »
mein Name ist Kula ich bin nicht in der Katzenhilfe Bremen sonder ich bin in einer Pflegestelle der Guxhagener Katzenhilfe untergebracht. Ich bin ca. 8 Monate alt und komme ursprünglich aus Kroatien und ich brauche eine Spende um nicht eingeschläfert zu werden …
Ich erinnere mich an den heißen Tag, als wäre es gestern gewesen. Um mich herum gab es nur Dunkelheit und ich winselte leise in der Tonne…ihr Menschen nennt es Mülltonne.
Man hatte mich dort reingesteckt um mich zu entsorgen. Nach einer Weile öffnete jemand den Deckel
und ich blickte meinem Herrchen und Frauchen entgegen als sie mich retteten. Welcher Mensch tut so etwas? Fragten sich die beiden als sie den Deckel der Mülltonne zur Seite schob. Die beiden Menschen erinnerten sich, dass zwei große, traurige Kulleraugen sie anblickten. Und mein Frauchen sprach zu ihrem Mann wie können wir da „Nein“ sagen? Sie trugen mich, die völlig verängstigte und hungernde Hündin zu unserem Wohnwagen und versorgten mich. Als sie mich wuschen, stellte sich heraus, dass das Fell gar nicht schwarz war….es war nur der Schmutz…. Hier sollte versuchte werden, sich der 4 Monate alten Hündin zu entledigen, sie wegzuwerfen wie Müll in einen Mülleimer.
Dennoch habe ich meinen Leidensweg noch nicht überstanden, denn ich muss noch eine Hürde nehmen, denn Zuhause angekommen, wurde festgestellt, dass ich sehr krank bin, d.h. ich kann nur unter starken Schmerzen laufen, trotz starker Schmerzmittel. Der Tierarzt sagt, dass ich innerhalb der nächsten 3 Monate operiert werden muss.
Familie Braggs – Pflegestelle der Guxhagener Katzenhilfe – berichtet:
Wir nannten sie Kula und nahmen die Hündin mit nach Deutschland. Sie hat sich schnell eingelebt und ist nun 8 Monate alt. Die junge, sehr lebensfrohe Hündin muss dennoch noch eine Hürde nehmen, eine Operation! Es wurde festgestellt, dass Kula an einer schweren Hüftgelenksdysplasie und dem Cauda-equina-Kompression-Syndrom leidet, d.h. sie kann nur unter großen Schmerzen laufen, trotz starker Schmerzmittel. Nun muss sie innerhalb der nächsten 3 Monate operiert werden.
Da Herrchen und Frauchen die Operationskosten – lt. Tierarzt ca. 4.000 Euro – nicht tragen können und Kula sogar vielleicht die Einschläferung droht, hoffen wir für die junge Hündin nun auf die Hilfe von Tierfreunden, damit sie noch die Möglichkeit bekommt, die große Welt zu erkunden.
Wer mehr über Hündin Kula wissen will oder einfach nur helfen möchte, kann sich unter folgender Nummer melden. Frau Braggs aus Melsungen Handy Nr. 0152-06943500 oder Guxhagener Katzenhilfe 05665-2994
Spendenkonto: Guxhagener Katzenhilfe e. V.
Konto-Nr. 42001115 – BLZ 520 521 54 – Stichwort: „Kula“
Spendenbescheinigungen werden ausgestellt. Für Ihre Spende für Kula in der Pflegestelle der Guxhagener Katzenhilfe bedanken wir uns schon jetzt für Kula.
Spenden garantieren noch nicht die erforderlichen med. Maßnahmen.
Mittlerweile sind Spenden eingegangen, die jedoch noch nicht die erhoffte OP zulassen. Wenn Ihr einige EUROS übrig habt, so spendet diese auf das Vereins- und Spendenkonto: Kreissparkasse Schwalm – Eder (BLZ 52052154) Konto Nr. 42001115 der Guxhagener Katzenhilfe unter dem Kennwort „KULA“. Die junge Hündin hat es verdient, dass ihr geholfen wird. Bisher kennt sie nur ein Leben mit Schmerzen. Durch Spenden will die Guxhagener Katzenhilfe ihr eine schmerzfreie Zukunft ermöglichen, damit Kula auch die schönen Seiten des Lebens kennen lernt.

Wildlinge mit Katzenschnupfen
Kastration ist so wichtig!Damit uns in den Strassen unserer Gemeinden und Städte solche Anblicke erspart bleiben, ist es zwingend notwendig, dass die Kastrationspflicht für Freigänger-, Strassen- und Streunerkatzen per Verordnung oder Gesetz beschlossen wir. Und eins merke Dir: Fährst Du in eine Gemeinde oder Stadt hinein, dann schau Dir die Tiere an, die Dir entgegenkommen, dann weist Du auch welche Menschen dort antriffst.



